Heil-Sein

Was können wir selber tun für unser Heil-Sein? Wir können uns stärken: mit  ausreichend Schlaf, gesunder Ernährung mit Genuss, Wertschätzung für uns selbst und andere (so entstehen Freundschaften und die sind Balsam für unsere Seele), Bewegung (siehe Qi-Gong) und Mediation. Täglich mehrmals Lächeln ist darüber hinaus eine wahre Wundermedizin: Endorphine werden in unserem Gehirn ausgeschüttet und helfen uns beim Wohlfühlen (siehe Glücklich-Sein). Wenn wir in diesem Zustand heilsame innere Bilder (Gesundheitsbilder) generieren, kann das einen wertvollen Betrag zu unserem Gesundsein/Gesundwerden/Heil-Sein leisten.

Angebote:

Heil-Sein - Übung macht den Meister:

Es wurde viel über die Kraft des positiven Denkens in den letzten Jahren verbreitet. Meine persönliche Erfahrung ist: gute Gedanken entwickeln dann ihre Wirkung, wenn sie von starken positiven Gefühlen getragen werden. Der erste Schritt ist daher immer, dass wir uns in einen guten Gefühlszustand versetzen. Das gelingt mit kurzen Meditationseinheiten im Sitzen, mit achtsamen Gehmeditationen, mit sanften Körperübungen. Wenn wir auf diese Art und Weise zur Ruhe gekommen sind, können wir mit Lächeln unsere Endorphine "wecken" und in diesem guten Gefühlszustand unsere persönliche Vision, unser inneres Bild von unserem Heil-Sein generieren. Wenn nötig, steht eine Bilddatei mit 82 Bildern zur Verfügung. Ist die Vision/ das Bild vom Heil-Sein klar, geht es darum, Hilfestellungen zu bekommen, die das tägliche Üben zu Hause erleichtern. Denn "Übung macht den Meister". Wenn Sie eine neue Sprache, eine neue Sportart erlernen wollen, dann werden Sie auch üben, bis das Neue wie von selbst funktioniert.

Immer mehr Ärzte und Wissenschafter bestätigen diese Vorgangsweise, Bücher dazu kommen mehr und mehr auf den Markt ( "Kopfsache gesund", "Gedanken als Medizin", "Das heilende Selbst"....)

Angebot:

Ganztägiges Seminar, jeden 1. Samstag im Monat, 9 - 17 Uhr, Felberhaus, Salzburg

Kostenbeitrag: € 130.-

 

Wenn Du es eilig hast, dann gehe langsam:

Geführte langsame Gehmeditationen verbunden mit bewusstem Atmen verbinden unseren Körper und unseren Geist, so dass wir ganz bei uns und im gegenwärtigen Moment ankommen. Während wir mit jedem Schritt sanft die Erde berühren und bewusst atmen, beruhigt sich unser vegetatives Nervensystem und die Stresshormone fahren runter. Eine wunderbar einfache Übung!

Dauer ca. 25 Minuten, am besten in der Natur


Mit dem Regenbogen reisen:

Zur Tiefenentspannung – auch für chronische Schmerzpatienten – wurde unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Bernatzky eine Reise durch den Körper mit Farbimaginationen und Musik entwickelt. In dieser „Tiefe“ angekommen, entspannen sich Körper und Geist – Ruhe und Gelassenheit stellen sich ein. Weitere Entspannungsreisen haben Baum, Berg, See etc. als Motive. Mit unserer Vorstellungskraft können wir uns an die erholsamsten Orte „beamen“.


Dauer: ca. 30 Min.  im Liegen

Vergleiche dazu: MUSIKAMENT, Entspannung bei Schmerzen. Musik und Entspannungsanleitung für mehr Lebensqualität bei Krankheit, Schlafproblemen und vegetativen Störungen. Musik: Robert Kovar. Textautor und Sprecher: Mag. Franz Wendtner. Wissenschaftliche Leitung: Univ.-Prof. Dr. Günther Bernatzky (Präsident der österreichischen Schmerzgesellschaft) & Mag. Franz Wendtner (Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut)


Aller Anfang ist leicht:

Manchen von uns fällt es schwer, sich hinzusetzen und auf „Knopfdruck“ zu meditieren – der Geist ist einfach zu unruhig. Mit der Kieselsteinmeditation nach Thich Nhat Hanh fällt es viel leichter, „Sitzfleisch“ zu entwickeln und über geführte Imaginationen das Meditieren zu erlernen. Die Kieselsteinmeditation bringt uns zum Erblühen wie eine Blume, stabilisiert uns wie einen Berg, klärt unseren Geist wie einen Gebirgssee und vermittelt uns eine Ahnung von der Weite des Universums. Das macht uns schön, gefestigt, klar und frei.

Einzeln oder für Gruppen auf Anfrage

Dauer: ca. 30 Minuten